Die Selbsthilfegruppe – keine Chance für Isolation:
Wer sind wirIn unserer Gruppe wird Selbstinitiative und Selbstverantwortung groß geschrieben. Logisch also, dass die Parkinson-Selbsthilfegruppe Kaiserslautern so individuell ist wie ihre Mitglieder selbst und deren aktuelle Lebenssituation. Damit bieten wir besten Nährboden für neues Selbstvertrauen, wertvollen Erfahrungsaustausch und alltagstaugliche Lebenshilfe. Unsere Arbeit beginnt dort, wo die professionelle Hilfe endet, wo bestehende Institutionen nicht zuständig sind oder wo Menschen ihre gesundheitlichen und sozialen Probleme selber in die Hand nehmen wollen...
Unsere Arbeit ist rein ehrenamtlich und wird von den gesetzlichen Krankenversicherungen gefördert. Grundlage ist der §20 Abs. 4 des Sozialgesetzbuches 5. Vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten bieten auch weitere Institutionen wie Rentenversicherungen, aber auch Kommunen, Länder und andere.
Informieren – denn Wissen ist "Macht"
Wir wollen über die Krankheit informieren, damit sich Betroffene als "mündige Patienten" eigenverantwortlich mit ihren Ärzten beraten und für eine angemessene Therapie entscheiden können.
  • Vortragsveranstaltungen inkl. anschließender Diskussionsmöglichkeit mit Experten
  • Seminare und Workshops
  • Informationen für Betroffene sowie für deren Lebenspartner, Eltern, Angehörige, Freunde, Lehrer etc.
Therapieangebote – gezielt und effektiv
Wir wollen mit eigenen Angeboten die Rehabilitation von Parkinson-Betroffenen fördern:
  • Krankengymnastik
  • "Gehen mit Stöcken"
  • "Tanzen aktiv"
  • Ergotherapie
  • Logopädie
  • Gespräche und psychologische Stärkung der Patienten
Aktivitäten – gemeinsam mit Gleichbetroffenen
Wir wollen die Möglichkeit bieten, gemeinsam über Befürchtungen, Probleme, Erfahrungen, Gefühle und Konflikte zu sprechen, um sich über Verstehen und Lernen wechselseitig helfen zu können.
  • Regelmäßige Treffen der Parkinson-Selbsthilfegruppe
  • Ausflüge, Besichtigungen, Veranstaltungen, Feiern, Spiele, Singen etc.